Praxis AVORYA – Ästhetik, Anti-Aging & Hightech-Kosmetik
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Botox®-Behandlungen Zürich
Faltenbehandlung durch Unterspritzung

Behandlungen mit Botulinumtoxin (Botox®) in Zürich
Ohne OP zu Ihrem persönlich schönsten Erscheinungsbild.

Botulinumtoxin (Botox®) ist aus der Ästhetischen Medizin nicht mehr wegzudenken und kann bei der Faltenbehandlung ohne die Notwendigkeit eines operativen Eingriffes zu einem natürlich schönen Ergebnis führen.

Dennoch gibt es immer noch viel Unwissen und Ängste, wenn es um die Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin (Botox®) geht. Gelähmte Gesichtszüge, ein ausdrucksloser Blick, festgefrorene Mimik – viele Menschen haben ein bestimmtes Bild vor Augen, wenn sie den Begriff Botulinumtoxin (Botox®) hören.

Täglich werden wir in unserer Haut- und Schönheitspraxis in Zürich mit Fragen und Unsicherheiten bezüglich Behandlungsmöglichkeiten mit Botulinumtoxin und deren möglichen Nebenwirkungen konfrontiert. Daher haben wir für Sie in folgendem Beitrag zusammengefasst, was Botulinumtoxin (Botox®) ist, wie es wirkt, wo es zum Einsatz kommen kann und welche Vor- und Nachteile die Behandlung mit sich bringt. 

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Was ist Botulinumtoxin (Botox®)?

Bei Botulinumtoxin (Botox®) handelt es sich um einen natürlich vorkommenden Stoff, der zu den Neurotoxinen gehört und vom Bakterium Clostridium botulinum gebildet wird. Botulinumtoxin (Botox®) verhindert die Ausschüttung von Acetylcholin, welches zum Auslösen einer Muskelkontraktion benötigt wird.

Durch die Einschränkung oder gar Verhinderung der Impulsübertragung von Nerv zu Muskel kommt es zu einer partiellen oder vollständigen Hemmung der Muskulatur.

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Einsatz in der Medizin

Das heute verbreitet bekannte Toxin findet man in verschiedenen Varianten. In der Fachsprache werden diese als Botulinumtoxin A-G bezeichnet werden, wovon vorwiegend Botulinumtoxin A in der Medizin eingesetzt wird. Den Meisten ist dieses vor allem im Zusammenhang mit der ästhetischen Medizin unter dem Namen Botox® ein Begriff. Seinen Nutzen findet es jedoch bereits seit Ende des letzten Jahrhunderts in verschiedenen Bereichen der Medizin. Zunächst wurde es in der Neurologie gegen Bewegungsstörungen eingesetzt. Mittlerweile wird es auch zur Therapie von Migräne, Depressionen und übermässigem Schwitzen (Hyperhidrose) sowie der Behandlung verschiedener Tremores (unwillkürliches Muskelzucken) und Krämpfe genutzt. Durch seine entspannende Wirkung auf die Muskulatur hat Botulinumtoxin (Botox®) in den vergangenen Jahrzehnten auch seinen Weg in die Ästhetische Medizin gefunden und wird dort zur Straffung von Falten eingesetzt.

Der Wirkstoff wird vom Körper abgebaut und hat daher nur eine vorübergehende Wirkung. Wie lange diese anhält, ist von Mensch zu Mensch verschieden und davon abhängig, wo das Botulinumtoxin (Botox®) injiziert wurde und wie schnell der Körper den Wirkstoff abbaut.

Botulinumtoxin (Botox®) gegen Hyperhidrose

Von einer Hyperhidrose spricht man bei einer übermässigen Produktion von Schweiss, die unabhängig von Aussentemperatur, körperlichen Belastung oder Jahreszeit auftritt. Bei manchen Menschen tritt Sie nur an bestimmten Körperregionen auf, andere leiden wiederum am ganzen Körper unter dem übermässigen Schwitzen. Zur Therapie der Hyperhidrose kann neben einem Laser auch eine Injektion mit Botulinumtoxin (Botox®) zum Einsatz kommen. Das Botulinumtoxin (Botox®) wird dabei in die betroffenen Regionen gespritzt, um die Nervenimpulse zu blockieren, welche die Schweissproduktion steuern.

Botulinumtoxin (Botox®) zur Faltenglättung

In der Ästhetischen Medizin werden zur Faltenglättung kleinste schwach konzentrierte Mengen an Botulinumtoxin (Botox®) in die zu behandelnden Muskeln injiziert. So lassen sich die Muskeln gezielt hemmen, was eine Glättung der Haut ermöglicht. Dabei kommt das Mittel vor allem zur Therapie mimischer Falten im Gesicht, im Hals- und Dekolletébereich sowie auf dem Handrücken zum Einsatz.

Folgende Faltenarten/Problemzonen lassen sich unter anderem durch eine Unterspritzung mit Botulinumtoxin (Botox®) behandeln:

  • Krähenfüsse/Lachfalten
  • Denkerstirn/Sorgenfalten
  • Erdbeerkinn/Kopfsteinpflasterkinn/Kinnfalten
  • Augenbrauenlift
  • Marionettenfalten/Mentolabialfalten
  • Mundfalten/Plisseefalten
  • Bunny Lines/Nasenfalten
  • Kummerfalten/nasolabiale Falten
  • Zornesfalten/Glabellafalten
  • Truthahnhals/Platysmafalten

Weiter kann auch das sogenannte Gummy Smile behandelt werden. Dieser Begriff bezeichnet den Umstand, wenn beim Lachen durch zu viel Muskelzug das Zahnfleisch sichtbar wird.

Nicht bei jedem Wunsch nach einer Faltenglättung ergibt die Anwendung von Botulinumtoxin (Botox®) Sinn. Daher sollte im Vorfeld immer eine Beratung zur passenden Behandlung stattfinden.

Kontraindikationen bei einer Behandlung mit Botulinumtoxin (Botox®)

Auch wenn eine Unterspritzung mit Botulinumtoxin (Botox®) bei fachgerechter Anwendung nur selten Risiken und Nebenwirkungen mit sich bringt, gibt es Gründe, warum auf eine Behandlung verzichtet werden sollte. Hierüber sollte die behandelnde Person Sie im ersten Beratungsgespräch umfassend aufklären. Informieren Sie Ihre*n Ärzt*in vorab über Ihre Krankengeschichte und die Medikamente, die Sie einnehmen, sodass er*sie Sie bestmöglich beraten kann.

Zu den Kontraindikationen bei einer Therapie mit Botulinumtoxin (Botox®) gehören insbesondere:

  • Schwangerschaft und Stillzeit: Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte grundsätzlich  jeder medizinisch nicht relevante Eingriff vermieden werden.
  • Entzündungen im Behandlungsbereich: Liegt eine Entzündung im zu behandelnden Bereich vor, sollte diese vor einer Behandlung zunächst vollständig ausheilen.
  • Erkrankungen: Liegt eine Erkrankung mit einhergehender Muskelschwäche wie bspw. Myasthenia gravis vor, sollte auf eine Behandlung verzichtet werden.
  • Einnahme von Medikamenten: Während der Einnahme bestimmter Antibiotika (Aminoglykosid-Antibiotika) oder direkt im Anschluss daran sollte keine Unterpsritzung stattfinden. Auch Medikamente die Acetylsalicylsäure (ASS) enthalten, sollten vor der Behandlung nicht mehr eingenommen werden.
  • Herpes: Bis 14 Tage vor der Behandlung sollte keine Herpeserkrankung im Behandlungsbereich vorliegen. Sollten Sie grundsätzlich unter herpesbedingten Fieberbläschen leiden, teilen Sie dies vorab Ihrem*r Ärzt*in mit. Er*sie kann Ihnen ein Medikament verschreiben, dass Sie vor und nach der Unterspritzung einnehmen können. Ansonsten besteht die Gefahr einer Aktivierung der Herpes-Viren, was wiederum zu einer Verschlimmerung der Erkrankung führen kann.

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Die passende ärztliche Betreuung finden

Die richtige Durchführung der Therapie mit Botulinumtoxin (Botox®) ist das A und O für ein natürlich schönes und auch sicheres Ergebnis. Viele Nebenwirkungen der Behandlung finden ihren Ursprung in einer falschen oder nicht fachgerechten Verabreichung des Wirkstoffes. Unverzichtbar für ein gutes Gelingen der Behandlung sind die richtige Technik, viel Erfahrung, eine spezielle Schulung, qualitativ hochwertige Präparate sowie saubere Injektionsnadeln. Um diesen Standards gerecht werden zu können, muss sich ein*e Ärzt*in regelmässig mit der Thematik beschäftigen und sich auf dem Gebiet fortbilden. Achten Sie daher bei der Wahl der ärztlichen Betreuung in erster Linie auf Qualifikation und langjährige Erfahrung. Die behandelnde Person sollte fachkundig auf dem Gebiet der Schönheitsmedizin sein und viel Erfahrung in Sachen Unterspritzungen/Injektionen mitbringen.

Bevor Sie sich einer Behandlung mit Botulinumtoxin (Botox®) unterziehen, sollte ein ausführliches Beratungsgespräch sowie eine genaue Behandlungsplanung stattfinden. Ein Beratungsgespräch bietet zudem eine gute Gelegenheit einen ersten Eindruck der behandelnden Person zu gewinnen. Es ist wichtig, dass Sie sich in der gewählten Praxis wohl und sicher fühlen und Ihre Wünsche und Vorstellungen spürbar ernst genommen werden.

In der Schweiz gilt grundsätzlich: Nur Ärzt*innen dürfen Botulinumtoxin (Botox®) beziehen und injizieren. Kosmetiker*innen ist das Injizieren von Botulinumtoxin (Botox®) grundsätzlich untersagt.

Ablauf einer Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin (Botox®)

Vor der eigentlichen Therapie sollte auf jeden Fall immer ein ausführliches Beratungsgespräch in der gewählten Praxis stattfinden, bei dem Ihre Krankengeschichte sowie ggf. die Einnahme von Medikamenten erfasst werden und eine Begutachtung der Hautsituation stattfindet. Zudem sollten Sie Gelegenheit haben, Ihre Erwartungen an die Behandlung darlegen zu können. Im Anschluss daran sollte Sie ein*e erfahrene*r Ärzt*in über die Behandlungsoptionen, möglichen Risiken sowie den Ablauf der Behandlung informieren. Auch auf die Kosten sollte in jedem Fall transparent eingegangen werden. Zudem sollte eine Fotodokumentation der zu behandelnden Stelle angelegt werden. Dies ermöglicht Ihnen nach der Behandlung den direkten Vergleich mit der Ausgangssituation und Sie können den Behandlungserfolg auf einen Blick erkennen. 

Sollten Sie sich anschliessend für eine Anwendung entscheiden, ist, sofern feine Nadeln für die Injektion genutzt werden, eine vorherige Betäubung des Behandlungsareals nicht mehr notwendig. Auf Wunsch tragen wir in unserer Praxis aber selbstverständlich zusätzlich noch eine lokale Betäubungscreme auf. Mithilfe von feinen Nadeleinstichen wird dann das Botulinumtoxin (Botox®) in den Muskel injiziert. Damit die Behandlung trotz geringer Wirkstoffkonzentration zu einem schönen Endergebnis führen kann, wird der Wirkstoff an mehreren Stellen injiziert. Professionell angewandt, entspannen sich Ihre Muskeln dann nur so weit, dass die Haut sich zwar glättet, aber Ihre Mimik erhalten bleibt.

Die Dauer der Sitzung ist abhängig vom Behandlungsumfang. In unserer Praxis in Zürich nimmt sie in der Regel ca. 15 Minuten in Anspruch. Bereits nach drei bis fünf Tagen zeigt sich dann ein erster Behandlungserfolg. Die volle Wirkung des Botulinumtoxins (Botox®) tritt nach spätestens 14 Tagen ein und hält etwa drei bis sechs Monate an. Dies ist von Patient*in zu Patient*in verschieden und von den körperlichen Voraussetzungen sowie der behandelten Körperregion abhängig.

Nach 14 Tagen sollte ein Kontrolltermin stattfinden, um zu überprüfen, ob sich ein gleichmässiges Ergebnis eingestellt hat. Bei Bedarf kann bei dieser Gelegenheit noch einmal gezielt nachgespritzt werden.

Verhaltensempfehlungen nach der Behandlung

  • 24-Stunden-Ruhepause: Nach der Behandlung mit Botulinumtoxin (Botox®) sollten Sie sich für drei bis vier Stunden nicht hinlegen und Ihrer Haut einen Tag Ruhe und Zeit zur Erholung gönnen. Das bedeutet: kein Sport für den Rest des Behandlungstages.
  • Keine Gesichtsmassagen: Nach der Behandlung sollten Sie auf Massagen im Bereich der Einstichstellen verzichten. Diese könnten das Botulinumtoxin (Botox®) auf unerwünschte Bereiche verteilen und zu störenden Effekten führen.
  • Keine Peelings für 14 Tage: Nach der Behandlung sollten Sie für zwei Wochen auf chemische Peelings sowie Laserbehandlungen verzichten. Ihre übliche Gesichtspflege können Sie jedoch wie gewohnt vornehmen.

Risiken und Nebenwirkungen einer Behandlung mit Botulinumtoxin (Botox®)

Professionell durchgeführt, bringt eine Behandlung mit Botulinumtoxin (Botox®) nur wenige Nebenwirkungen mit sich:

  • Schwellungen und Rötungen: An der Einstichstelle können leichte Schwellungen und Rötungen auftreten. Diese sind allerdings nur vorübergehend und bilden sich von selbst zurück.
  • Unerwünschte Verteilung: In seltenen Fällen kommt es vor, dass sich das Botulinumtoxin (Botox®) auch auf benachbarte Muskelgruppen verteilt und dort vorübergehend zu unerwünschten Nebeneffekten führt.
  • Blutergüsse: Werden bei der Injektion Gefässe getroffen, kann es zu Blutergüssen im Einstichbereich kommen. Durch den Einsatz hauchdünner Nadeln kommen Blutergüsse jedoch kaum noch vor.
  • Blutergüsse durch Medikamenteneinnahme: Bestimmte blutverdünnende Medikamente können die Blutungszeit verlängern und erhöhen damit das Risiko eines Blutergusses. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre*n Ärzt*in im Beratungsgespräch über die eventuelle Einnahme von Medikamenten informieren.

Daneben gibt es aber auch noch unerwünschte Wirkungen, die aufgrund einer schlecht oder falsch durchgeführten Behandlung auftreten können. Wird bspw. zu viel Wirkstoff an einer Stelle gespritzt, kann die Kommunikation zwischen Muskel und Nerv komplett behindert werden. Das kann eine Muskelschwäche oder bei Injektionen im Halsbereich zur Behandlung von Platysmafalten auch Schluckbeschwerden mit sich bringen. Die Ursache dafür liegt aber nicht wie häufig fälschlicherweise behauptet am Wirkstoff selbst, sondern an der problematischen Bahndlungsausführung.

Vor- und Nachteile einer Behandlung mit Botulinumtoxin (Botox®)

Bei einer Unterspritzung mit Botulinumtoxin (Botox®) handelt es sich um eine Anti-Aging-Behandlung, die sich minimalinvasiv und ohne viel Aufwand oder Einschränkungen durchführen lässt. Diese Form der Faltenbehandlung ist zudem risikoarm, bietet ein schnell sichtbares Ergebnis und führt zu keinerlei Ausfallzeiten. Der Körper baut das Botulinumtoxin (Botox®) zudem mit der Zeit wieder ab. Diese Tatsache wiederum stellt zugleich den wohl grössten Nachteil des Wirkstoffes dar, da die Behandlung in regelmässigen Abständen wiederholt werden muss.

Häufig gestellte Fragen zur Unterspritzung mit Botulinumtoxin (Botox®)

Botulinumtoxin (Botox®) wird aus einem natürlichen Bakterium gewonnen. Der Wirkstoff hemmt die Botenstoffe zwischen Muskulatur und Nerv. Der Nerv kann nach der Injektion dem Muskel nicht mehr mitteilen, dass er sich zusammenziehen soll. Somit kann der Muskel auch nicht mehr für jenen Zug sorgen, der auf der Oberfläche Falten bildet. Der Effekt: Muskel und Haut entspannen sich und die Fältchen werden (vorübergehend) geglättet.

Werden bei der Faltenunterspritzung oder der Hyperhidrose-Therapie mit Botulinumtoxin (Botox®) feine Nadeln verwendet, ist sie für den Patienten in der Regel auch ohne Betäubung problemlos auszuhalten. Auf Wunsch des*der Patient*in tragen wir in unserer Schönheitspraxis in Zürich zusätzlich eine lokale Betäubungscreme vor der Injektion auf.

Diese Frage lässt sich vorab nicht exakt beantworten. In der Regel hält das Behandlungsergebnis zwischen drei und sechs Monate an. Wie lange genau ist individuell verschieden und vom Stoffwechsel des Patienten sowie der behandelten Stelle abhängig. Falls gewünscht, kann die Unterspritzung danach wiederholt werden.

Für die Glättung von Falten genügt in der Regel eine Sitzung. Erste Erfolge zeigen sich bereits drei bis fünf Tage nach der Therapie. Spätestens nach 14 Tagen tritt dann die volle Wirkung des Botulinumtoxins (Botox®) ein und die Fältchen sind geglättet.

Neben der Laserbehandlung ist der Einsatz von Botulinumtoxin (Botox®) bei Hyperhidrose ein effektiver Weg, um die übermässige Schweissbildung einzudämmen. Wenn Sie unter Hyperhidrose leiden und sich für eine Behandlung interessieren, finden Sie auf unserer Webseite im Bereich Hyperhidrose ausführliche Informationen zu unserem Behandlungsangebot.

Diese Annahme hält sich zwar hartnäckig, ist jedoch nicht zutreffend. Durch die Injektion mit Botulinumtoxin (Botox®) in den Muskel entspannt sich dieser und das Lippenrot kommt mehr zu Geltung. Dadurch wirkt die Lippe voller. Eine tatsächliche Vergrösserung des Lippenvolumens ist aber nicht zu erreichen. Wenn Sie sich vollere Lippen wünschen, kann eine Behandlung mit einem Filler wie bspw. Hyaluronsäure für Sie möglicherweise die richtige Wahl sein.

In manchen Fällen muss Patienten von einer Anwendung von Botulinumtoxin (Botox®) abgeraten werden. Dies ist insbesondere der Fall während einer Schwangerschaft oder Stillzeit, bei Erkrankungen mit einhergehender Muskelschwäche, bei Entzündungen im Behandlungsbereich, bei Blutgerinnungsstörungen sowie bei der Einnahme bestimmter Medikamente. Falls eine Faltenunterspritzung nicht möglich ist, kann ein erfahrener Arzt Ihnen alternative Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen.

Die Preise für eine Unterspritzung sind zum einen abhängig von der zu behandelnden Gesichts- oder Körperregion und variieren zudem je nach Wohnort und Anbieter. Oftmals bieten Hautärzt*innen oder Schönheitskliniken Behandlungspakete zu vergünstigten Konditionen an. Was Sie bei der Wahl Ihrer Faltenbehandlung immer bedenken sollten: Qualitativ hochwertiges Botulinumtoxin (Botox®) sowie eine seriöse und kompetente Beratung und Behandlung haben Ihren Preis. In unserer Praxis in Zürich beginnen die Kosten für eine Behandlung mit Botulinumtoxin (Botox®) bspw. bei CHF 100 für eine Behandlung der Ober- oder Unterlippe.

Grundsätzlich ist zu unterscheiden, ob eine Falte durch Volumenverlust oder durch Muskelaktivitäten entstanden ist. Ist die Falte auf Muskelaktivitäten zurückzuführen, kann sie mit Botulinumtoxin (Botox®) behandelt werden. Es wird direkt in den Muskel injiziert, der die Falte verursacht. Dadurch wird die Muskelkontraktion gehemmt und die Haut wird gestrafft.

Bei Volumenverlust unter der Hautoberfläche ist eine Injektion mit Boltulinumtoxin (Botox®) jedoch keine Lösung. Dann besteht aber die Möglichkeit, die Fältchen mit einem Hyaluronsäure-Filler wieder aufzufüllen.

Bei manchen Behandlungswünschen ergibt auch eine Kombination der beiden Wirkstoffe Sinn. Hierzu kann Sie ein Behandler mit langjähriger Erfahrung umfassend beraten.

Professionell durchgeführt, handelt es sich bei einer Injektion mit Botulinumtoxin (Botox®) um einen risikoarmen Eingriff. Dennoch sollten Sie darauf achten, dass Ihr Behandler Sie vorab ausführlich über die möglichen Risiken und Nebenwirkungen wie Schwellungen oder Blutergüsse aufklärt.

Manche Fältchen entstehen durch immer gleiche Muskelbewegungen, die über die Jahre ihre Spuren in Form von Falten hinterlassen. Sogenannte dynamische oder mimische Falten auf der Stirn, um die Augen, der Nase oder des Mundes kennen Sie vielleicht in Form von Zornesfalten, Krähenfüssen, Denkerfalten und Co. Solche Falten können mithilfe von Botulinumtoxin (Botox®) geglättet werden. Der Injektionsstoff reduziert die Muskelaktivität, die dafür sorgt, dass sich die Haut darüber in Falten legt. Ein Auffüllen von Falten ist mit Botulinumtoxin (Botox®) jedoch nicht möglich, in diesem Fall kann bspw. ein Filler zur Glättung der Falten verwendet werden.

Die häufigste Ursache für mimische Falten wie Krähenfüsse oder Zornesfalten sind wiederkehrende Muskelbewegungen, wie z. B. Lachen, Augen zusammenkneifen oder das Runzeln der Stirn. Dabei zieht sich die Haut immer wieder zusammen. Bei jungen Menschen spannt sich diese nach der Bewegung von selbst in ihre ursprüngliche Form zurück. Im natürlichen Alterungsprozess verliert sie jedoch ihre Spannkraft. Sie kann sich daher mit der Zeit nicht mehr selbst in ihre ursprüngliche Form zurückziehen und die Falten können bestehen bleiben. Wird nun Botulinumtoxin (Botox®) an der richtigen Stelle injiziert, wird die Muskelkontraktion jener Muskeln gehemmt, die diese Bewegungen im Gesicht verursachen. Im Ergebnis glättet sich die Haut und Sie können sich über ein verjüngtes und frisches Äusseres freuen – und das ganz ohne den Einsatz Plastischer Chirurgie.

Grundsätzlich dürfen die Unterspritzungen nur von einem*r Ärt*in durchgeführt werden. Kosmetikstudios können die Injektionen ebenfalls nur unter der Auflage anbieten, dass ein*e Ärzt*in vor Ort die Unterspritzung selbst durchführt.

Vorab sollten Sie Ihren Behandler über Erkrankungen, Allergien sowie ggf. über die Einnahme von Medikamenten informieren, sodass er Sie umfassend dazu beraten kann, ob in Ihrem Fall eine Anwendung möglich ist. Ausserdem sollten Sie ganz klar darlegen, welches Behandlungsergebnis Sie sich wünschen. Legen Sie bitte am Behandlungstag kein Make-up an die zu behandelnden Stellen auf. Ansonsten können Sie ganz normal Ihrem Alltag nachgehen.

Sie sollten sich im Anschluss an die Unterspritzung für drei bis vier Stunden nicht hinlegen und Ihrer Haut einen Tag Ruhe und Zeit zur Erholung gönnen. Verzichten Sie für den Rest des Tages auch auf körperliche Anstrengungen. Ansonsten können Sie sich nach der Faltenunterspritzung wieder ganz normal Ihrem Alltag widmen.

Zudem sollten Sie es in den Tagen danach vermeiden, die behandelte(n) Stelle(n) zu massieren, um den Wirkstoff nicht zu verteilen. Verzichten Sie weiterhin für zwei Wochen auf chemische Peelings sowie Laserbehandlungen. Ihre übliche Gesichtspflege können Sie jedoch wie gewohnt vornehmen.