Praxis AVORYA – Ästhetik, Anti-Aging & Hightech-Kosmetik
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Hautkrebsvorsorge
Schutz der Hautgesundheit.

Hautkrebs-Screening
Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Haut zu schützen.

Hautkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten weltweit und die Zahl der auftretenden Fälle nimmt immer weiter zu. Dennoch unterschätzen viele Menschen das Risiko einer Hautkrebserkrankung und achten nicht auf Veränderungen in ihrem Hautbild. Dabei lässt sich eine Hautkrebsvorsorge schnell und unkompliziert durchführen und hilft dabei, Hautkrebsvorstufen und -erkrankungen sowie Risikofaktoren zu erkennen.

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Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Ihr Wohlbefinden hat höchste Priorität. Gemeinsam schaffen wir Behandlungskonzepte, die individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

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Hautkrebsvorsorge – für eine dauerhaft gesunde Haut

Mit der Hautkrebsvorsorge können wir verdächtige Hautstellen oder Erkrankungen frühzeitig entdecken, bevor überhaupt die ersten Symptome auftreten. Früh erkannt haben Hautveränderungen gute Heilungschancen und lassen sich schnell und schonend behandeln.

Die häufigsten Hautkrebserkrankungen lassen sich in weissen (Basalzellkarzinom und spinozelluläres Karzinom) und schwarzen Hautkrebs (Melanom) einteilen. Letzterer kann auch genetisch bedingt sein und entwickelt sich in einem von fünf Fällen aus einem bestehenden Muttermal (medizinisch: Naevus).

Melanome zählen zu den aggressivsten Krebsarten, die es gibt. Deshalb sollten Sie auffällige Hautstellen immer zeitnah untersuchen lassen. Da die Therapiemöglichkeiten bei einem fortgeschrittenen Melanom begrenzt sind, ist hier das frühzeitige Erkennen und die Prävention das Wichtigste.

Wann ist ein Hautkrebs-Screening sinnvoll?

Um sicherzugehen, dass Ihre Muttermale keine Gefahr darstellen, sollten Sie einmal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Die Vorsorge umfasst eine genaue Untersuchung der Haut auf Veränderungen und auffällige Muttermale. Unsere Hautarztpraxis in Zürich bietet Ihnen dabei eine fortlaufende Fotodokumentation all Ihrer Muttermale an. Finden wir eine verdächtige Stelle, können wir diese anhand einer kleinen Gewebeprobe näher untersuchen. Die Untersuchung ist für Sie dabei völlig schmerzfrei.

Es gibt aber auch Situationen, in denen Sie sofort einen Termin ausmachen sollten. Wenn Sie zum Beispiel ein neues Muttermal entdecken, das anders ist, als alle anderen oder wenn sich ein vorhandenes Muttermal plötzlich verändert.

Ablauf der Hautkrebsvorsorge

Eine Hautkrebsvorsorge dauert lediglich 20 bis 30 Minuten. Wenn Sie zu Ihrem ersten Besuch in unsere Hautarztpraxis AVORYA in Zürich kommen, führt unsere erfahrene Hautärztin Frau Dr. med. Bettina Kerbler ein ausführliches Aufklärungsgespräch mit Ihnen, erkundigt sich nach Vorerkrankungen und familiären Vorbelastungen, erläutert Ihnen die verschiedenen Hautkrebsformen und zeigt Ihnen, worauf Sie bei der Selbstvorsorge achten sollten.

Im Anschluss führen wir das Hautkrebs-Screening durch. Hierfür betreten Sie unseren ATBM-Ganzkörperscanner. Mithilfe dieses hochmodernen Geräts können wir schnell und mit hoher Bildqualität Haut und Muttermale am gesamten Körper inkl. Fusssohlen analysieren und dokumentieren. Bei Bedarf werden danach verdächtige Stellen noch einmal mit einem Auflichtmikroskop in 20-facher Vergrößerung begutachtet.  

Im Anschluss werden noch schwer erreichbare Stellen kontrolliert. Dazu gehören bspw. die Zehenzwischenräume, die Kopfhaut (unter den Haaren), die Genitalien, der Bereich zwischen den Pobacken und der Mundraum. Zum Abschluss erhalten Sie eine umfassende Erläuterung des Behandlungsergebnisses. Wurden bei der Untersuchung auffällige Stellen entdeckt, beraten wir Sie selbstverständlich über das mögliche weitere Vorgehen, wie bspw. die Entnahme einer Gewebeprobe zur weiteren Abklärung. Bei einem auffälligen Muttermal besteht selbstverständlich die Möglichkeit, dieses direkt in unserer Praxis zu entfernen.

Für Ihre Hautgesundheit

Sie haben eine Veränderung an einem Ihrer Muttermale entdeckt und möchten dies abklären lassen? Wir können Sie mit unserem Fachwissen und unserer technischen Ausstattung bei allen Fragen zur Hautgesundheit optimal betreuen und beraten.

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Muttermal-Entfernung

Um kleinere Muttermale zu entfernen, reicht eine lokale Anästhesie aus, sodass Sie während des Eingriffs keinerlei Schmerzen verspüren. Sobald die Betäubung wirkt, wird das betroffene Muttermal in wenigen Minuten herausgeschnitten und die Wunde vernäht. In den nächsten Tagen sollte die Wunde nicht nass werden. Sie erhalten von uns daher spezielle Duschpflaster, die Sie alle drei bis vier Tage wechseln sollten. Selbstverständlich stehen wir Ihnen hier mit Tipps zur richtigen Verhaltensweise zur Seite.

Die Fäden werden im Gesicht nach einer Woche, am restlichen Körper nach 14 Tagen gezogen. Danach erhalten Sie von uns eine Narbencreme zur Nachpflege mit nach Hause. Bis die Fäden entfernt wurden, sollten Sie auf körperliche Anstrengungen verzichten. 

Häufig gestellte Fragen zur Hautkrebsvorsorge

Ja, das sollten Sie auf jeden Fall tun. Zusätzlich zu einem jährlichen Besuch bei einem*r Hautärzt*in sollten Sie Ihre Haut regelmässig – etwa einmal im Monat – selbst absuchen, um Veränderungen so früh wie möglich zu entdecken. Sollten Sie Fragen dazu haben, beraten wir Sie während Ihres Vorsorgetermins gerne ausführlich.

Nein, hier müssen Sie keine Bedenken haben. Die Untersuchung ist für Sie mit keinerlei Schmerzen verbunden. Manche Patient*innen empfinden das Hautkrebs-Screening jedoch als unangenehm, da sie sich hierfür entkleiden müssen. Wir bemühen uns, in unserer Praxis in Zürich eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, in der Sie sich jederzeit wohlfühlen, und gehen selbstverständlich auch auf Ihre Bedenken oder Wünsche ein. Sprechen Sie uns bei der Terminvereinbarung einfach darauf an, gemeinsam finden wir eine Lösung.

Nicht nur die Sonneneinstrahlung, sondern auch die UV-Strahlung einer Sonnenbank im Sonnenstudio kann die Entstehung von Hautkrebs fördern. Wir raten Ihnen daher, auf den Besuch eines Solariums zu verzichten.

Der Begriff „Muttermal“ ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für den medizinischen Begriff Naevus. Dabei handelt es sich um eine Ansammlung, Vermehrung und Wucherung pigmentreicher Zellen. Die meist dunklen Hautwucherungen können bereits bei der Geburt vorhanden sein oder sich im Laufe des Lebens entwickeln. Muttermale sind grundsätzlich gutartig, können sich aber im Laufe der Zeit verändern und Hautkrebs kann entstehen.

Bei der Entfernung eines Muttermals handelt es sich um einen sehr kleinen chirurgischen Eingriff, die Risiken sind daher sehr gering. Dennoch kann es in sehr seltenen Fällen bspw. zu Nachblutungen, Infektionen oder Wundheilungsstörungen kommen. Selbstverständlich klären wir Sie im Rahmen der Entfernung ausführlich über die möglichen Risiken auf.

Hautkrebs ist weltweit eine der häufigsten Krebsarten. Ein regelmässiges Hautkrebs-Screening ist daher grundsätzlich sowohl für Männer als auch für Frauen zu empfehlen. Insbesondere sollten Menschen mit vielen Muttermalen, hellerer Haut, Vorbelastungen in der Familie oder Menschen, deren Haut in der Vergangenheit häufig der Sonne ausgesetzt war oder schon in der Kindheit durch viele Sonnenbrände belastet wurde, zur Hautkrebsvorsorge gehen.

Bei der Entstehung von weissem und schwarzem Hautkrebs spielen Sonnen- und Tageslicht eine grosse Rolle. Daher kann regelmässig aufgetragene Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor auf jeden Fall dabei helfen, Ihre Haut zu schützen.

Sie können selbst etwas tun, Ihre Haut vor Erkrankungen zu schützen. Meiden Sie die Sonne (insbesondere zur Mittagszeit), halten Sie sich vor allem im Schatten auf und tragen Sie längere Kleidung, um Ihre Haut zu schützen. Nutzen Sie zudem Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor und tragen Sie diese regelmässig auf. Verzichten Sie ausserdem auf den Besuch von Solarien.

Einer der Hauptgründe für die Entstehung von weissem Hautkrebs ist eine zu starke Belastung der Haut durch UV-Strahlung. Hiervon sind insbesondere Menschen mit einem helleren Hauttyp betroffen. UV-Strahlung kann zu dauerhaften Schädigungen der Haut führen, so zählen bspw. häufige Sonnenbrände in der Kindheit als Risikofaktor für eine Erkrankung.

Schwarzer Hautkrebs ist vor allem genetisch begründet, aber auch hier können Sonnenbrände in der Kindheit und Jugend die Entstehung beeinflussen.

Ja, das können Sie. Suchen Sie in regelmässigen Abständen Ihre Haut systematisch ab und achten Sie dabei darauf, ob ein neues Muttermal aufgetreten ist, das sich von den bereits bestehenden unterscheidet. Beobachten Sie auch, ob sich ein vorhandenes Muttermal hinsichtlich seiner Form, Struktur, Höhe oder Farbe mit der Zeit verändert. Achten Sie hier insbesondere darauf, ob sich in einem brauen Muttermal ein schwarzer Punkt bildet. Sollten Sie bei der Selbstkontrolle eine auffällige Stelle bemerken, suchen Sie auf jeden Fall zur weiteren Abklärung eine*n Hautärzt*in auf. Wenn Sie sich unsicher sind, sprechen Sie uns gerne an.